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Willkommen auf der Weltnetzseite
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Wirtschaftsinformationsdienstes (WIF)
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16.04.2011 |
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24.05.2011 |
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Der Wirtschaftsinformationsdienst (WIF) von Hermann Patzak hat es sich zur Aufgabe gemacht, wichtige aktuelle Ereignisse und Entwicklungen aus der Wirtschaft allgemein verständlich darzustellen und die ökonomischen Hintergründe der Abläufe auszuleuchten. Schwerpunkt der Analysen ist die Situation der Deutschen und ihrer Volkswirtschaft. Hier können Sie lesen, was Sie sonst nirgends erfahren! Und Sie werden verstehen, was da abläuft und warum.
Die Wirtschaft bestimmt unser Leben. Das weiß eigentlich jeder, doch für das Wirtschaftsgeschehen interessieren sich nur wenige. Sie lassen sich mit vordergründigen Informationen und Berichten abspeisen und merken gar nicht, wie sie genasführt werden.
In den regionalen Tageszeitungen ist der Wirtschaftsteil meist nur auf Kurzberichte und Schlagzeilen des aktuellen Geschehens beschränkt. Die wenigen überregionalen Medien und Fachjournale, die sich mit Wirtschaftsfragen auseinandersetzen, schildern die Vorgänge und Hintergründe des Wirtschaftsgeschehens meist in unverständlichem “Fachchinesisch”, so daß man manchmal den Eindruck hat, die Verfasser wollen gar nicht, daß sie das Volk versteht oder sie verstehen selbst nicht, was sie in vorgespiegelter Fachkunde von sich geben.
Im Fokus der Analyse des Wirtschaftsinformationsdienstes (WIF) von Hermann Patzak ist die Globalisierung, aufgezeigt werden ihre ökonomischen und politischen Gestaltungskräfte, ihre Nutznießer und ihre schädlichen Auswirkungen auf die Kulturen, Nationen und Volkswirtschaften dieser Erde. Die Zerstörungskraft der Globalisierung richtet sich nicht in erster Line gegen die Entwicklungs- und Schwellenländer - wie die Attac - Aktivisten den Menschen weis machen wollen. Nach der Schleifung aller Zoll- und Währungsgrenzen ermöglichte die Globalisierung dem internationalen Finanzkapital die Aneignung der profitabelsten Produktionsstätten in jenen Volkswirtschaften, die bislang als lästige Konkurrenten der absoluten Vorherrschaft im Wege gestanden sind. Diese Aneignung ist für die betroffenen Volkswirtschaften eine Enteignung! Das politische Personal und die Ökonomie als Wissenschaft ignoriert diese Tatsache.Die zentrale wirtschaftspolitische Frage der Zukunft ist, ob der Globalkapitalismus anglo-amerikanischer Prägung noch eine Zukunft haben kann und darf?
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